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Wuppertal wehrt sich – AIDS-Hilfe Wuppertal wehrt sich
Der Vorstand der AIDS-Hilfe Wuppertal ruft ihre Mitglieder, alle Freunde, Ehrenamtlichen und HIV-Positiven in Wuppertal dazu auf, an der Kundgebung ab 11.00 Uhr am 29. Januar auf dem Rathausvorplatz Barmen teilzunehmen.
Das Sparpaket ist bisher im Detail nicht bekannt. Aber es drohen massive Kürzungen bei den Trägern sozialer Arbeit. Die AIDS-Hilfe Wuppertal kann davon auch betroffen werden. Aber auch, wenn andere Einrichtungen ihre Angebote einschränken müssen, trifft dies die AIDS-Hilfe Wuppertal und HIV-Positive in unserer Stadt. Bei der Vielfalt der Themen, die in der Beratungsarbeit der AHW auftauchen, sind wir sehr stark auf die Kooperation mit anderen Beratungsstellen und Hilfsanbietern angewiesen.
In der heutigen gesellschaftlichen Situation nimmt die Zahl der Bürger und Bürgerinnen, die Beratung brauchen, weil sie mit ihrer Lebenssituation überfordert sind oder sich alleine im Umgang mit Behörden und Institutionen nicht zurechtfinden, eher zu. Jetzt an Beratungs- und Unterstützungsprojekten zu sparen, trifft unser Gemeinwesen im Kern.
Die Landesregierung und die Bundesregierung sind aufgerufen, soziale Verantwortung zu übernehmen, sich an der Lösung dieser Fragen zu beteiligen und die Kommunen nicht alleine zu lassen.
AHW-Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am BURGER KING am Alten Markt.
Weiter Infos auf der Kampagnenwebseite:
www.Wuppertal-wehrt-sich.de
Mit freundlichem Gruß
Chris Weber und Stewart Lindemann
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